Bigband der Martin-Luther-Schule auf Ochsentour

Es war ein langes Arbeitswochenende für die Schüler der MLS, die unter der Leitung von Stefan Koch gleich vier Tage hintereinander Auftritte mit der Bigband hatten.

Am Freitag den 16.09.2011 startete die Band um 10 Uhr mit dem ersten Set im Ausstellungszelt der Firma Felden, Kaiser und Roth, die mit zweitägigen Feierlichkeiten ihre Modernisierung beging.

Zu jeder weiteren vollen Stunde spielte die Band je ein Latin- oder Standard-Set, damit es für die Besucherschaft stets abwechselungsreich blieb.
Neben dem umfangreichen Gratis-Buffet bot FKR seinen Besuchern einen Segway-Parcour, der Besucher wie Bandmitglieder zum ausgiebigen Testen des erstaunlichen Fahrgerätes einlud. Schönes Wetter, nette Besucher, gutes Essen und ‘Mit-dem-Segway-Düsen’ versüßte den 14 Jungs und 2 Mädels von der Bigband den harten Arbeitstag, der von ihnen gleich zwei Mal zu bewerkstelligen war.
Wie schon auf der Eröffnung der Oberhessenschau im Sommer 2010 machte die MLS-Bigband einen äußerst professionellen Eindruck auf Firmenleitung und Besucherschaft. Mit Stolz könne die Martin-Luther-Schule auf ihr Blasensemble schauen, sagte ein Firmensprecher von FKR und „die spielen wirklich schön“ lobte ein beeindruckter Zuhörer.

Am Sonntag standen zwei weitere Aufführungen des Theaterstückes „Emil und die Detektive“ in der Waggonhalle auf dem Plan. In leicht veränderter Besetzung spielte die Band die Szenenmusik, was der ohnehin frischen Theateraufführung zusätzliche Dynamik verlieh. Die Spielfreude der jungen Schauspielertruppe, zum großen Teil bestehend aus Schülern der MLS, ergab in Verbindung mit der schwungvollen Musik ein wundervoll kurzweiliges Theatervergnügen.

Am späten Montag Nachmittag konnte die Bigband ihre ‘Ochsentour’ nach einer letzten „Emil-Aufführung“ beschließen. Fazit: Die MLS-Bigband ist vielseitig, professionell, belastbar und … engagiert!

Einfach Klasse!

 

 

Rossberg: Klassenfindung 7f

Am 10. August 2011 fuhr unsere Klasse 7f mit dem Bus nach Rossberg. Dort führte Frau Zährl wom Jugendwaldheim uns in eine Scheune mit Baumstümpfen als Sitzplätze. Zuerst besprachen wir den Tagesablauf und wir konnten Fragen stellen. Die Klasse war schon in der Schule in verschiedene Gruppen aufgeteilt worden. Jede Gruppe hatte eine/n Lehrer/in als Betreuer/in zur Verfügung. (Einer von den Betreuern war der Sohn der Ausflug-Leiterin.)
Jede Gruppe lief Stück für Stück in den Wald. Zur Orientierung bekam jede Gruppe einen Kompass. Doch die Klassenwanderung war nicht “unterrichtsfrei”. Die Aufgaben und Antwortbögen waren auf Englisch und daher mit den Vokabeln verbunden, die wir am Vortag in der Schule besprochen hatten. Doch die Klasse hatte sehr viel Spaß. Ab und zu gab es Schlamm und Insekten, doch im Wald muss man damit rechnen. Bis zum Ziel dauerte es etwa 2 Stunden, doch es lohnte sich, denn eine der Aufgaben war eine Belohnung. In einer kleinen Hütte befand sich eine Kiste mit Süßigkeiten. Jedes Gruppenmitglied durfte sich eine Süßigkeit aussuchen. Vom Wald aus führte der Weg zu einem Eckchen mit Obstbäumen. Leider waren die Äpfel noch sauer. Die letzten Aufgaben endeten an einem Bauernhof und einem Bach in der Nähe vom Ziel. Zuletzt wurden die Lösungen besprochen, doch es gab keine Gewinner oder Verlierer. Dann ging es wieder mit dem Bus zurück zur Schule.

Henna Hodjat, 7f